Geduld






Nach so einer Powerphase, muss es einfach auch Ruhephasen geben oder zumindest auch Zeiten in denen man nicht von Termin zu Termin eilt. Ich lerne jetzt erst, was es heisst, Geduld zu haben und gelassen zu bleiben.



Jetzt wo es für mich mehr um die alltägliche Routine gehen sollte, hat das Wort "Warten" für mich einen bitteren/ungewohnten Beigeschmack. Ich erledige Dinge immer gern gleich, so habe ich den Kopf frei für das Nächste. Nun muss ich aber warten, auf Termine die sehr wichtig sind, aber noch 2-3 Wochen in der Zukunft liegen. Du glaubst vielleicht - "Ach, das ist doch nix, dass geht so schnell vorbei.", aber wenn man gespannt darauf hinfiebert, nervös ist und am liebsten gleich loslegen möchte, dann, ja dann ziiiiiiieht sich die Zeit dahin und man braucht Geduld und eine Portion Gelassenheit.

Doch durch meine Ungeduld beraube ich mich der Momente im Jetzt. Bin nicht achtsam und ich muss mich an meine Mantras erinnern.
  

"Alles hat seine Zeit und alles ist gut so wie es jetzt ist."


Was an den Tagen kommen wird, wie es ausgeht, darauf habe ich keinen Einfluss. Ich kann mich lediglich gut darauf vorbereiten, lernen und immer mein Bestes geben.

Das Lernen bringt mich derzeit auch immer wieder in dem Moment zurück, lässt mich konzentrierter arbeiten. Geduld zu haben fällt mir dennoch schwer. Neben den Gedanken an die Zukunft, mischt sich zu Euphorie und Freude, auch Angst, dass es nicht klappen könnte. Das ist aber normal und man sollte nicht bei den negativen Gedanken bleiben, sondern Stop sagen und zu etwas erfreulichem übergehen.

Loslassen - Sein lassen und wieder in den Fluss des eigenen Lebens eintauchen.

Genieße den Moment !

Nebenbei übe ich mich in Geduld. ;)

Eure Yvonne


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